Was sind Panini?

Viele Menschen denken beim Namen Panini gleich an die berühmten Sammelbilder, die immer im Rahmen einer Fussball-Weltmeisterschaft oder einer Europameisterschaft mit passendem Album auf den Markt kommen. Diese Alben sind sehr beliebt, auch in der Schweiz wie beispielsweise in Orten wie Zürich, Zürich HB, Kreis 1, Bahnhofstrasse, Rennweg oder Paradeplatz. Dann den Begriff Panini gibt es auch noch in einem anderen Zusammenhang. Panini sind nämlich auch leckere italienische Brötchen, die in der Einzahl als Panino bezeichnet werden.

Panini sind überall beliebt

Panini werden wahlweise aus Weizenmehl, Griess aus Hartweizen oder Mais hergestellt. Es kann aber auch vorkommen, dass auch Mischungen aus beiden Zutaten verwendet werden. Geschmacklich sind Pantini jedoch nur bedingt mit unseren Brötchen aus der Bäckerei vergleichbar, wie man sie aus weiten Teilen der Schweiz, beispielsweise auch aus Zürich, Zürich HB, Kreis 1, Bahnhofstrasse, Rennweg oder Paradeplatz kennt. Im Gegensatz zu anderen Brotarten die man aus der italienischen Küche kennt, sind Panini nicht regional zuzuordnen, sondern in ganz Italien verbreitet und beliebt. Entsprechend sind Panini in jeder kleinen und grossen italienischen Bäckerei im Grundsortiment zu finden. Panini haben aber auch längst den Weg in die Schweiz gefunden und sie werden in der Caffe Bar, in einer normalen Bar, ja sogar in der Cocktailbar angeboten.

Panini kann man auch selbst herstellen

Wer auf seine Panini auch zu Hause nicht verzichten möchte, der kann diese auch selbst leicht zubereiten. Zwar schmecken sie in der Caffe Bar, beispielsweise in Zürich, Zürich HB, Kreis 1, Bahnhofstrasse, Rennweg oder Paradeplatz besonders gut, aber auch selbst gemacht sind Panini einfach köstlich. Wer nur ein bisschen etwas von Brot backen versteht, der wird keine Probleme mit den Panini haben. Man braucht dazu Weizenmehl, Hartweizengriess, Wasser, frische Hefe und etwas Salz. Die Hefe wird in einem Teil des Wassers aufgelöst und im Anschluss mit dem gesiebten Mehl sowie dem Hartweizengrieß gemischt. Hinzu kommt das Salz, um dem Teig für die Panini ein wenig Pfiff zu verleihen.

Teig für Panini muss länger ruhen

Der Unterschied zu anderen italienischen Brotsorten, beispielsweise zu Piadina, liegt darin, der Teig für Panini eine deutlich längere Ruhezeit bracht, bevor er weiterverarbeitet wird. Nach Möglichkeit sollte der Teig für Panini zwei Mal rund zwei Stunden gehen, dazwischen wird er einmal kräftig durchgeknetet. Die längere Ruhezeit ermöglicht auch dem Hartweizengriess, sich mit dem Wasser zu verbinden und richtig aufzuquellen. Entsprechend sollte eine möglichst grosse Schüssel für die Zubereitung verwendet werden. Das ist natürlich schon mit etwas zeitlichem Aufwand verbunden, aber wer Panini liebt und sie bei seinem Bäcker, beispielsweise in Zürich, Zürich HB, Kreis 1, Bahnhofstrasse, Rennweg oder Paradeplatz nicht bekommt, wird sich gerne die Zeit nehmen.

Panini müssen gut geknetet werden

Nach den Ruhezeiten, die sehr wichtig für das Gelingen sind, sollte man den Teig noch einmal kräftig durchkneten. Erst dann kann mit dem Abstechen der Panini begonnen werden. Ideal ist es, wenn jedes Panini aus ungefähr 80 Gramm Teig besteht. Die Panini werden dann zu einer Kugel geformt und anschliessend auf ein leicht bemehltes Backblech gelegt. Nach einer weiteren Ruhezeit von ungefähr 20 Minuten können die Panini für 35 bis 45 Minuten bei 200 Grad Celsius in den Backofen. Wer möchte, der kann seine Panini noch mit etwas Wasser besprühen. Dann bekommen die Panini eine knusprige Kruste, so wie es viele Gäste in einer Caffe Bar, beispielsweise in Zürich, Zürich HB, Kreis 1, Bahnhofstrasse, Rennweg oder Paradeplatz auch sehr mögen. Die fertigen Panini können wahlweise wie unsere Brötchen süß oder herzhaft belegt werden. Eine Alternative bietet dabei auch das Füllen der Panini vor oder nach dem Backen mit leckeren Zutaten wie Gemüse, Kräutern oder Obst.