Piadina – Spezialität aus der Romagna

In der Gegend zwischen Bologna und Rimini, aus der Romagna, ist die Piadina zuhause. Die Piadina ist ein dünnes Fladenbrot, welches man in der Pfanne oder ganz traditionell auf einer Platte backen kann. Wer an eine Piadina denkt, der denkt zwangsläufig auch an die Romagna. In dieser Region kann die Piadina durchaus auch als eine der gastronomischen Säulen bezeichnet werden. Doch die Piatina ist auch in der Schweiz, in Orten wie beispielsweise Zürich, Zürich HB, Kreis 1, Bahnhofstrasse, Rennweg oder Paradeplatz sehr beliebt. Man kann die Piadina in einer Bar geniessen, man bekommt sie in der Caffe Bar oder auch als kleine Mahlzeit in der Cocktailbar.

Piadina stammt aus der bäuerlichen Küche

Die Piatina hat ihren Ursprung in der bäuerlichen Küche. Sie ist eine gute Alternative zu Brot und kann zuweilen auch ein Mittagessen ersetzen. Laut dem berühmten italienischen Dichter Giovanni Pascoli ist die Piadina das Brot, wenn nicht sogar das Nationalgericht der Einwohner der Romagna. Die Piadina ist ein einfaches, fladenartiges Brot, für das ein Teig aus Weizenmehl, Wasser und Salz gemacht wird. Damit der Teig geschmeidiger bleibt, wird er mit Schweineschmalz oder Olivenöl angefertigt. Danach wird der Teig wird mit dem Nudelholz in Kreise mit einem Durchmesser von etwa 15 bis 20 cm und einer Dicke von höchstens 5 mm ausgerollt und dann ein paar Minuten auf einer Platte oder in einer eigens dafür vorgesehenen Terrakotta–Pfanne gebacken. Klingt lecker und deshalb gibt es auch in Zürich, Zürich HB, Kreis 1, Bahnhofstrasse, Rennweg oder Paradeplatz die Piadina zu geniessen, beispielsweise in einer Bar oder in einer Caffe Bar.

Piadina muss warm gegessen werden

Es ist zu empfehlen, dass man eine Piadina immer warm isst. Wird die aufgewärmt, dann geht einfach der tolle Geschmack verloren und ausserdem wird sie trocken. In der Bar oder der Caffe Bar in Zürich, Zürich HB, Kreis 1, Bahnhofstrasse, Rennweg oder Paradeplatz kann man die Piadina wie Brot zum Salat essen, man serviert sie zu Käse oder Schinken oder belegt sie auf die verschiedenste Art und Weise. Am häufigsten wird die Piadina dann zusammengeklappt und einfach zum Essen in die Hand genommen.

Piadina mit viel Geschmack

Die klassische Piadina gibt es in vielen tollen Geschmacksarten. Besonders bekannt sind die Piadina crescione oder Piadina cassone. Bei dieser Form wird die dünne Piadina gefüllt, dann zusammengeklappt und anschliessend in der Pfanne geröstet. Crescione kommt von Kresse, mit der die Piadina klassisch in der Romagna gefüllt wurde. Aber auch in Zürich, Zürich HB, Kreis 1, Bahnhofstrasse, Rennweg oder Paradeplatz kann man diese Spezialität geniessen. Man kann für die Füllung der Piadina aber auch gekochtes Gemüse, wie etwa Mangold, Spinat, Zucchini verwenden und dann mit Käse wie etwa Parmesan oder Mozzarella noch verfeinern. Wer weniger auf Gemüse steht, der kann sich in Zürich, Zürich HB, Kreis 1, Bahnhofstrasse, Rennweg oder Paradeplatz auch seine mit Salami oder Schinken gefüllte Piadina bestellen.Auf jeden Fall kann man sagen, dass man beim gemütlichen Plausch in der Bar oder in der Cocktailbar gegen den kleinen Hunger auf jeden Fall eine Piadina probieren sollte. Diese einfache und klassische Fladenbrot schmeckt einfach mit den vielen leckeren Füllungen ganz köstlich.